Durch Transparenz zum Dialog - über Mitwirkung zur Identifikation

"Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das, was wir dafür bekommen, sondern das, was wir dadurch werden." John Ruskin

1. Leitbild unserer Schule

2. Zielstellungen

2.1 Schulklima

  • Schüler, Eltern und Lehrer identifizieren sich mit unserer Schule.
  • Es herrscht ein Vertrauensverhältnis zwischen Eltern, Schülern und Lehrern.
  • Schüler und Eltern nutzen intensiv ihr demokratisches Mitspracherecht.
  • Wir lösen Konflikte durch ehrliche problemorientierte Gespräche.
  • Jeder nimmt sich Zeit für die Probleme des Anderen.
  • Wir gehen respektvoll miteinander um. (Schulkodex)

2.2 Unterricht

  • Die Schule realisiert auf der Grundlage der Lehrpläne eine für die Hochschulreife bzw. für die beruflichen Erfordernisse relevante praxisbezogene und fächerübergreifende Ausbildung. Besonderen Schwerpunkt stellen dabei die naturwissenschaftlich - technischen Fächer, Mathematik und Informatik dar. Dies spiegelt sich im umfangreichen Kursangebot, zahlreichen AG; GTA und im Fächer verbindenden Unterricht wider. Dazu verfügt unsere Schule über ein hoch motiviertes, einheitlich handelndes und methodisch kompetentes Lehrerkollegium, welches sich regelmäßig weiterbildet.
  • Die Schüler nutzen den Unterricht zur optimalen Leistungs- und Persönlichkeitsentwicklung.

2.3 Organisation des Schulalltags

  • Die Arbeitsschwerpunkte des Schuljahres sind langfristig geplant und der Schulalltag funktioniert reibungslos.
  • Funktionen und Kompetenzen an der Schule sind klar verteilt und für alle transparent.
  • Das praktizierte Modell des Blockunterrichts (Doppelstunden) ermöglicht ein effizienteres Arbeiten.
  • Die Lehrer arbeiten eng mit den Elternvertretern zusammen.
  • Jährliche Klassenstufenkonferenzen mit Klassen- und Fachlehrern sowie Vertretern der Schulleitung ermöglichen einheitliches Vorgehen.
  • Zielvereinbarungen sollen die Förderung eines jeden Schülers optimieren.

2.4 Lebensraum Schule

  • Schüler und Lehrer fühlen sich im Schulgebäude wohl. An der Verbesserung der Ausstattung und Gestaltung des Hauses wird ständig gearbeitet.
  • Jeder Schüler hat die Möglichkeit entsprechend seiner Neigungen an außerunterrichtlichen Aktivitäten teilzunehmen.
    Hierbei kann aus einem breiten Angebot an Arbeitsgemeinschaften und Ganztagsangeboten ausgewählt werden.

2.5 Außenwirkung / Externe Partner

  • Es gibt eine enge Zusammenarbeit zwischen Schule, Wirtschaft und Schulträger.
  • Es bestehen Partnerschaften zu Schulen in  Bury St Edmunds (England) und Milwaukee (USA), und Teplice (Tschechien).
  • Unsere Schule präsentiert sich wirkungsvoll in der Öffentlichkeit und besitzt ein hervorragendes Image weit über den
    Landkreis hinaus.

2.6 Evaluation

Die Qualitätsstandards und die Erfüllung der Zielsetzung werden regelmäßig innerschulisch (z.B. durch Klausurtagungen mit Eltern, Schülern und Lehrern) sowie von externen Institutionen überprüft und entsprechende Maßnahmen zur weiteren Verbesserung erarbeitet.

3. Bestehende Traditionen, konkrete Vorhaben und aktuelle Zielsetzungen

SOZIALE KOMPETENZEN

  • Soziale Werte
  • Patenschaften zur Förderschule und Grundschule Borna West
  • Schulpartnerschaften mit Milwaukee, Teplice, Sprachreisen nach Bury St Edmunds und Rom
  • Projekt "Erwachsen werden" ab Klasse 5
  • Projekt "Patenschaften " (zwischen jüngeren und älteren Schülern)

Politische Werte

  • Wettbewerb der politischen Bildung
  • Planspiel "Die Insel" (GRW Klasse 9)

Gesundheit als Wert

  • Präventionsarbeit (in Zusammenarbeit mit der Beratungslehrerin und den Schulsozialarbeiterinnen)
  • Arbeitsschutz

 

PERSONALE KOMPETENZEN

Identifikation mit der Schule

  • Jahrbuch , Schülerzeitung (neue online - Ausgabe seit 2011)
  • Mitwirkung im Schülerrat, Elternrat und in Schulkonferenz
  • Homepage
  • Schulkodex
  • Schullogo
  • Schul-T-Shirts 

Arbeiten im Team

  • Koordinierung in den Fachbereichen und Fachkonferenzen 

Kooperationspartner

  • Förderverein
  • Zusammenarbeit mit Betrieben aus der Region
  • Partnerschaften (Siemens; Telekom; Dow Chemical) 

KOGNITIVE KOMPETENZEN 

 Unterricht

  • Fächer verbindender Unterricht
  • Kurssystem
  • Methodentraining
  • "Lernen lernen"
  • Profile
  • Tag der Naturwissenschaften 

Besondere Lernformen

  • BELL
  • Facharbeiten
  • Betriebspraktikum
  • Wettbewerbe
  • Winterlager
  • Schul- und Studienfahrten 
 Außerunterrichtliche Arbeit
  • AG
  • GTA  Bereiche: Sport , Musik, Naturwissenschaft u.a.m.
  • Sprachenzertifikate (FCE , D.E.L.F)
  • Begabtenförderung
 

4. Konkrete Vorhaben zur Zielerreichung

4.1 Optimierung des Schulklimas

  • Das Projekt "Lernen lernen" wird als Lernspirale von Klasse 5-6 durchgeführt.
  • Die Feedback-Kultur muss eine Verbesserung erfahren (Erarbeitung eines allgemein einsetzbaren Feedback-Bogens).
  • Feedbackgespräche zwischen den Lehrern und Schülern werden angestrebt.
  • Die Schüler beteiligen sich aktiver an ausgeschriebenen Wettbewerben in allen Fachbereichen.

4.2 Optimierung des Unterrichts

  • Das Projekt "Lernen lernen" wird als Lernspirale von Klasse 5-6 durchgeführt.
  • Die Feedback-Kultur muss eine Verbesserung erfahren (Erarbeitung eines allgemein einsetzbaren Feedback-Bogens).
  • Feedbackgespräche zwischen den Lehrern und Schülern werden angestrebt.
  • Die Schüler beteiligen sich aktiver an ausgeschriebenen Wettbewerben in allen Fachbereichen.

4.3 Optimierung des Lebensraumes Schule

  • Projekte zur individuellen Raumgestaltung sollen weitergeführt werden, um so viele Räume wie möglich fachspezifisch und medientechnisch auszugestalten.
  • Der Informationsfluss erfährt eine ständige Optimierung durch klarer erkennbare Strukturen und Funktionen.
  • Erklärtes Ziel ist die Schaffung von weiteren Sitzgelegenheiten im Schulhaus.

4.4 Optimierung der Angebote

  • Die Berufsberatung an der Schule erfährt eine weitere Optimierung (z.B. durch einen immer attraktiveren Berufs- und Studieninformationstag für die Schüler der 10.- 12. Klassen).
  • Neben den bereits zur Tradition gewordenen Veranstaltungen sollen neue Events für die Schüler angeboten werden. Dabei ist eine verstärkte Schülermitwirkung bei der Planung und Durchführung erwünscht. Dies gilt auch für eine            eigenverantwortliche Budget-Planung. In diesem Zusammenhang soll die Arbeit des Schulklubs installiert werden.
  • Der Bekanntheitsgrad der Arbeitsgemeinschaften und Ganztagsangebote soll durch eine große Übersicht gesteigert werden. Diese unterteilt sich in folgende Bereiche:
    - Sprachen
    - Sport
    - Kunst/Musik/Theater
    - Naturwissenschaften
    - sonstige Angebote
  • Auf diese Weise ist es den Schülern möglich, sich besser zu orientieren und ihre persönliche Planung zu optimieren.
  • Die Siemens - AG unterstützt die Mitglieder der Schülerzeitung durch die Ausbildung von Schülerredakteuren. 

4.5 Optimierung der Außenwirkung

 

Kontakt

Gymnasium "Am Breiten Teich" Borna
Am Breiten Teich 4 
04552 Borna
Telefon: 03433/208290
Email: sekretariat@gymnasium-borna.de